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WIPO-Abkommen zum Schutz audiovisueller Darbietungen

Gerechter Ausgleich?!



Jens O. Brelle
10.03.2011

Mit einer Änderung des umstrittenen Art. 12 des geplanten WIPO-Abkommens zum Schutz audiovisueller Darbietungen will das US Trademarks and Patent Office (USTPO) einen gerechten Ausgleich der Interessen der ausübenden Künstler und Filmproduzenten schaffen. Das USTP hat dem Standing Committee on Copyright and Related Rights (SCCR) einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet, der Gegenstand der nächsten Sitzung im Juni in Genf sein soll.

 

Der Vorschlag sieht vor, dass die WIPO-Vertragsstaaten in ihren Rechtsordnungen vorsehen können, dass die Zustimmung des Künstlers zur audiovisuellen Festlegung seiner Darbietung eine Übertragung sämtlicher in Art. 6 bis 11 des Abkommens genannten Exklusivrechte bewirkt. Individuelle oder kollektive Bestimmungen zur Vergütung des ausübenden Künstlers sollen davon unberührt bleiben.



 
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