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Uber will Taxi-Gesetze reformieren lassen

Uber und druber?!



Jens O. Brelle
02.03.2015

Der Fahrdienst-Vermittler Uber eckt mit seinem Geschäftsmodell weltweit an. Auch in Deutschland fühlt sich die Taxibranche von dem jungen Unternehmen bedroht. Bislang hat Uber Probleme, sein Geschäftsmodell mit den bestehenden Gesetzen durchzusetzen.

 

Um die Idee des Geschäftsmodells nicht aus den Augen zu verlieren, will man sich bei Uber aber nicht den gültigen Gesetzen anpassen, viel mehr schlägt Uber eine Reform des Personenbeförderungsgesetzes vor. 

 

So soll zum Beispiel eine neue rechtliche Kategorie als "Mobilitätsplattformanbieter für Gelegenheitsverkehr" eingeführt werden. Die Überprüfung der Ortskenntnis hält man bei Uber für nicht mehr notwendig, dafür aber das ausreichende Beherrschen der deutschen Sprache, sowie den Besitz eines Führerscheins und eines Führungszeugnisses. 

 

Die Taxibranche weist die Vorschläge zurück und auch in der Politik sieht man derzeit keine Notwendigkeit für Änderungen  des Personenbeförderungsgesetzes. Uber sieht sein veröffentlichtes Positionspapier als Diskussionsgrundlage und will auch weiterhin offen für Gespräche mit allen Betroffenen sein.



 
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