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Hans im Glück, Peter Pane im Pech.



Maja-Marie von Heynitz
12.05.2016

Der Kampf der beiden Burger-Grills:

 

Im Streit um die Raumkonzepte von Peter Pane" und "Hans im Glück" muss nach einem Urteil des Landgericht München "Peter Pane" nun sein Raumkonzept ändern.

 

Die erfolgreiche Münchner Burgerkette "Hans im Glück" eröffnete bereits im Jahre 2011 zwei weitere Filialen in Hamburg. Geführt durch den Franchise-Nehmer Patrick Junge. Und auch in Hamburg kam das Raumkonzept mit "Viel Grün" bei den Verbrauchern gut an. Die ehemaligen "Hans im Glück"-Filialen zeichneten sich insbesondere durch die markanten Birkenstämme aus, die bis hoch an die Decke ragten.

 

Nach einem Streit und der anschließenden Trennung der zwei Franchise-Partner (dem Franchise-Geber & Betreiber der Münchner-Filialen und dem Franchise-Nehmer & Betreiber der Hamburger Filialen) wurden die Filialen in Hamburg in "Peter Pane" umgetauft, jedoch mit einem sehr ähnlichen Raumkonzept weiter geführt.

 

Gegen die Verwendung ihres Raumkonzepts durch "Peter Pane" hat "Hans im Glück" nunmehr erfolgreich geklagt und laut dem Urteil des Landgerichts München muss "Peter Pane" nun ein anderes Raumkonzept als sein ehemaliger Partner verwenden.



 
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