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Abrechnung.



Jens O. Brelle
06.02.2012

Der "Vorleser"-Autor Bernhard Schlink und der Diogenes Verlag die Weinstein Company Filmstudios wegen Vertragsbruchs und arglistiger Täuschung in Zusammenhang mit Stephen Daldrys Verfilmung des Romans “Der Vorleser” verklagt. Einnahmen und Ausgaben der Verfilmung seien nicht ordnungsgemäß abgerechnet worden, so der Vorwurf.

 

Die für den Verlag und Autor vertraglich vereinbarte Beteiligung von 2,5% bis 5% an den Erträgen aus Kino-, TV- und Home-Entertainment-Auswertung sei nie erfolgt, nur eine Abrechnung sei vorgelegt worden, in der aber keine Gewinne ausgewiesen worden seien. Die Weinstein Company habe die Kosten für Produktion, Marketing, PR und Herstellung der Filmkopien zu hoch veranschlagt. Der daraus entstandene Schaden belaufe sich angeblich auf mindestens eine Million Dollar.



 
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