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Tolkien-Erben gehen gegen Web-Vermarktung vor

Der kleine Hobbit.



Jens O. Brelle
17.12.2012

Die Erben des Autors J.R.R Tolkien gehen gegen die Vermarktung des Films "Der kleine Hobbit" vor. Zwar ist die Filmfirma in Besitz eines Verwertungsvertrags, der bereits aus den 60er Jahren stammt, jedoch gilt dieser nicht für die digitale Verwertung, also Videospiele, Onlinespiele usw. Die Erben haben die Filmfirma Warner Bros. nun aufgefordert, den Verkauf der Artikel einzustellen und fordern 80 Millionen Dollar Entschädigung. Sie finden, die Vermarktung "moralisch fragwürdig".

 

Schon vor dem offiziellen Kinostart sorgt der Film für Aufregung, denn auch Tierschützer wettern gegen den Film. Sie werfen dem Filmteam vor, in Kauf genommen zu haben, dass Tiere bei den Dreharbeiten zu Tode gekommen sind. Der erste Teil der von Peter Jackson verfilmten Trilogie soll Mitte Dezember in die Kinos kommen und "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" heißen.



 
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