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Neue Klage gegen Avatar-Regisseur James Cameron

Abgekupfert?!



Jens O. Brelle
06.02.2012

James Cameron, dem Regisseur des erfolgreichen Films Avatar, wird erneut vorgeworfen abgekupfert zu haben. Diesmal klagt der US-amerikanische Schriftsteller Elijah Schkeiban. Er ist der Meinung, Cameron habe die Geschichte aus seinem Kinderbuch "Bats & Butterflies" abgeschrieben und verlangt dafür Schadensersatz in noch unbekannter Höhe. Das Kinderbuch habe Schkeiban vor rund 30 Jahren fertiggestellt, und sich 1988 rechtlich schützen lassen. Es handelt von einem behinderten Jungen, der auf einen Planeten namens Altair reist mit der Königing der Schmetterlinge gegen die bösen Fledermäuse kämpft.

 

Laut Schkeiban handelt es sich um "fundamentale Ähnlichkeiten". Doch Schkeiban ist nicht der Einzige, der auf der Erfolgswelle von Avatar mit schwimmen will, allein im Dezember 2011 reichten drei weitere Personen Klage gegen Cameron ein. Alle haben gemeinsam, dass sie Ähnlichkeiten zu ihren Werken entdeckt haben. Ob die Vorwürfe berechtigt sind, müssen nun die Gerichte klären.



 
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