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Französische Verlage kämpfen gegen Google

Eins, zwei, drei!



Jens O. Brelle
23.05.2011

Die drei französischen Verlage Albin Michel, Flammarion und Gallimard haben Anfang Mai Klage gegen Google eingereicht. Sie werfen Google vor, ohne Rücksprache, tausende Titel digitalisiert zu haben und verlangen nun 1.000 Euro pro Buch, also rund 10 Millionen Euro Schadensersatz von dem Internetgiganten. Nicht nur in Frankreich hat das Digitalisieren von Büchern für Unmut gesorgt.

 

Erst im März hatte ein richter in New York das bis dahin mühsam ausgehandelte Google Book Settlement für unzulässig erklärt. Auch Israel hatte eine Sammelklage gegen den Vergleich eingereicht. Deutsche Verlage und Politiker hatten sich ebenfalls gegen das Google Book Settlement ausgesprochen. 



 
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